29. Mai 2026
Eva Collet, Deutschland
„Wir dürfen nicht aufgeben!“ – Dieses kraftvolle Credo zieht sich wie ein roter Faden durch die tägliche Arbeit der Teams von Vision Hope International. Ob unter extremen Bedingungen im Jemen, bei der Digitalisierung von Schulen in Jordanien oder bei der psychologischen Unterstützung im Nahen Osten: Wo Krisen den Alltag bestimmen, bringt Vision Hope Hoffnung zurück.
Mit dem neu veröffentlichten Wirkungsbericht 2025 blickt die Organisation auf ein Jahr voller Herausforderungen zurück – vor allem aber auf tiefgreifende Erfolge. Wenn Sie für den Nahen Osten spenden möchten, zeigt dieser Bericht, wie Ihre Unterstützung messbare, langfristige Veränderung schafft.
Hinter jedem einzelnen Projekt stehen echte menschliche Geschichten. Im Jahr 2025 hat Vision Hope insgesamt 796.248 Menschen direkt unterstützt – die Hälfte davon Frauen und Mädchen.
Unsere überprüfbaren Jahresdaten für transparentes Spenden umfassen:
Der Jemen leidet weiterhin unter einer der schwersten humanitären Krisen der Welt. Wer für den Jemen spenden möchte, sucht oft nach Initiativen, die über die kurzfristige Lebensmittelverteilung hinausgehen. Vision Hope setzt strategisch den Nexus-Ansatz ein, der unmittelbare Überlebenshilfe mit langfristiger entwicklungspolitischer Stabilität verbindet.
Um Ihre Wirkung zu maximieren, achten Sie auf Organisationen, die den Humanitarian-Development-Nexus-Ansatz verfolgen. Statt sich allein auf vorübergehende Lebensmittelverteilungen zu verlassen, finanzieren wirksame Jemen-Spenden nachhaltige Infrastruktur wie solarbetriebene Wasserbrunnen, medizinische Einrichtungen und landwirtschaftliche Ausbildungsprogramme (FMNR), die die langfristige Widerstandskraft der Gemeinschaften stärken.
Seriöse und glaubwürdige internationale Hilfsorganisationen sollten ihre Finanzen transparent offenlegen. Achten Sie auf verifizierte Mitglieder von Transparenz-Netzwerken wie der Initiative Transparente Zivilgesellschaft, der Vision Hope International e.V. beigetreten ist. Hochwertige Organisationen arbeiten zudem mit institutionellen Förderern wie dem BMZ oder den Vereinten Nationen zusammen, um private Spenden mit öffentlichen Zuschüssen zu hebeln.
Weil Menschen mit Hoffnung die Welt verändern.“ – Stephan Krämer, Geschäftsführer